Die 30 Tage Challenege | Teil 1

15. September 2015 | Tags: privat, 30 Tage Challenge | Kommentare: 0

Manchen brauchen "Blogstöckchen",
ich suche mir die Themen lieber selbst aus ....

Zum Monatsbeginn erscheinent hier regelmäßig ein Beitrag "Der Monat in Bildern" - in dem ich ausgewähle Instagramm Posts kommentiere - nun folgt die "30 Tage Challenge".

Angeregt durch die Beiträge von Matt Cutts, sein Blog hier, könnt ihr zukünftig in dieser Rubrik lesen was mich im aktuellem Monat so umtreibt ...

Zen-to-Done

Aktuell habe ich auf meinem Reader das Buch zen-to-done. Wer kennt nicht David Allens "Things to Done" und "Zen to Done" ist eine interessante Abwandlung davon. Während sich die ursprüngliche Methode von David auf das Tagesgeschäft konzentriet, bezieht zen to done auch die "Big points" in die Planung ein.

Aber keine Sorge, das ganze ist kein dicker Wälzer mit dem noch mehr Listen erstellt werden müssen, Zen to done konzentriert sich erfrischend auf das Wesentliche. Es geht um 10 Gewonheiten, jede davon sollte man einen Monat konsequent befolgen und verinnerlichen bevor man sich der nächsten widmet.

Das ganze gibt es auch kostenlos als e-book im pdf Format als deutsche Übersetzung, den Link findet ihr hier.

Aber zurück zu meiner 30 Tage Challenge ...

Gewohnheit Nr. 3 - Planen

Die letzten Projekte waren nicht wirklich planbar - finale Freigabe - Änderung - finale Freigabe - Änderung ...

Das ist extreeeeeem kontraproduktiv für die eigene Planung und ich merkte auch wie mir das die Kräfte raubte. Letztendlich mache ich mir bei einer Seitenfreigabe Luft, sage andere Projekte zu, und erwarte nicht nach der x-ten Freigabe noch endlose Änderungen die mal wieder einen ganzen Tag oder ein Wochenende verschlingen. Klar wird es immer wieder last-minute-Änderungen geben - aber nicht in dieser exzessiven Form.

Gelernt habe ich aus diesem Projekt, das man Kunden nach der x-ten finalen Freigabe auch mal sagen muss, okay, ich das kann die Änderungen einplanen, aber sie müssen eben ins Tagesgeschäft eingeplant werden sonst kommen andere Kunden zu kurz oder man bleibt am Ende selbst auf der Strecke. Manche werden das nicht verstehen, aber die glauben wahrscheinlich immer noch sie haben sich den Freelancer auf unbestimmte Zeit als Leibeigener gemacht - aber so funktioniert das Geschäft leider nicht ;)

Doch zurück zur Challenge.

Nach den Kapiteln "Sammeln" und "Durcharbeiten" die ich übrigens auf meinem Protonet Server verlagert habe, kommt nun das Kapitel "Planen".

Nicht das ich bisher planlos durch die Welt gelaufen wäre;) Aber ich glaube man sollte sich schon im klarem darüber sein, wo man überhaupt hin will. Und wenn man das weiss, auch konkrete Anker für diese Ziele einplanen.

Das können kurzfristige Projekte genauso wie langfristige Ziele sein. Mein Tagesgeschäft plane ich derzeit digital, für sie startegische Planung was ich wann sein will, nutze ich den guten alten Filofax. Es ist also mal wieder Zeit, selbst zu steueren wo die eigene Reise hingehen soll ...

 

 

 

 

 


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